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Wohnen

Altersgerecht umbauen

Sinnvolle Maßnahmen für langfristige Selbständigkeit

Oma und Opa sitzen auf der Couch und schauen sich Bilder an
Ein altersgerechtes Wohnumfeld macht den Alltag in den vier Wänden um einiges lebenswerter. | © pikselstock - stock.adobe.com

Selbstbestimmtes Wohnen bis ins hohe Alter heißt auch, das Wohnumfeld an die damit verbundenen Bedürfnisse anzupassen. Gerade in Bestandsgebäuden, die noch nicht auf Barrierefreiheit ausgelegt sind, kann der altersgerechte Umbau recht umfangreich ausfallen.

Die deutsche Bevölkerung wird im Durchschnitt immer älter. Das ist längst keine Überraschung mehr, dennoch verläuft der demografische Wandel schneller als die notwendigen Veränderungen in vielen Lebensbereichen. Problematisch wird es deswegen schon jetzt beim Thema altersgerechtes Wohnen.

Denn nur ein kleiner Anteil der Wohnungen in Deutschland ist bereits barrierearm oder barrierefrei gestaltet. Nach Angaben des Bundesbauministeriums erfüllten 2018 nur 1,5 Prozent aller Wohnungen die notwendigen Kriterien. In den kommenden Jahren wird sich die Situation weiter verschärfen: Barrierefreie Neu- und Umbauten entstehen zu langsam, der Bedarf wächst aber stetig weiter – auch bei Fördermitteln, um etwa Umbaumaßnahmen realisieren zu können.

Opa lehnt sich an Treppengeländer

Altersgerecht umgebauter Wohnraum ist nach wie vor knapp in Deutschland. | © WavebreakMediaMicro – stock.adobe.com

Rechtzeitig für die Zukunft planen

Bei Neubauten lässt sich die Problematik im Prinzip am einfachsten umgehen. Barrierefreies Wohnen kann von Anfang an mit in die Planungen einfließen, so dass der Wohnraum dauerhaft ohne Einschränkungen genutzt werden kann. Bei älteren Häusern und Wohnungen verhält es sich meistens anders.

Sie erfordern in der Regel umfassende Umbaumaßnahmen. Im Idealfall fangen die Planungen schon an, bevor das Alter sich bemerkbar macht. Von einer barrierefreien Wohnung profitieren schließlich nicht nur ältere Menschen. Das Mehr an Komfort kommt allen Altersgruppen zugute. Außerdem können die Umbauten und Anpassungen ohne Zeitdruck vorgenommen werden – in Anbetracht des möglichen Umfangs der Arbeiten ganz sicher ein Vorteil.

Altersgerechter Umbau: Ein Thema, viele Fragen

Sobald die Entscheidung für einen altersgerechten Umbau gefallen ist, bestehen die ersten Schritte darin, den tatsächlichen Bedarf zu ermitteln:

✔ Wo bestehen im Alltag Hindernisse?
✔ Wo wären Erleichterungen notwendig und sinnvoll?
✔ Welche Maßnahmen braucht es dafür?
✔ Welche Räume brauchen bauliche Veränderungen am dringendsten?

Akuter Bedarf oder präventives Handeln?

Manchmal kommt die Frage nach einem altersgerechten Umbau plötzlich und überraschend – etwa in Folge einer Erkrankung oder eines Unfalls. Ein akuter Bedarf bedeutet unter ungünstigen Bedingungen erhebliche Belastungen. Zum Beispiel dann, wenn zusätzlich Kosten für pflegerische Maßnahmen entstehen.

Deshalb ist eine präventive Umgestaltung durchaus sinnvoll, selbst für den Fall, dass noch keine Einschränkungen bestehen oder zu erwarten sind. Vorausschauende Planung umfasst dabei nicht zwingend bereits Maßnahmen, die erst für den akuten Bedarf vorgesehen sind. Aber sie kann Möglichkeiten schaffen, mit denen zu einem späteren Zeitpunkt schnelle Anpassungen leichter realisierbar werden.

Das sind längst nicht die einzigen Fragen, die im Vorfeld eines Umbaus wichtig sind. Auch der finanzielle Rahmen entscheidet in vielen Fällen darüber, welche Maßnahmen umgesetzt werden können und welche nicht.

Unter Umständen schrecken die potenziellen Kosten sogar gänzlich davor ab, die baulichen Veränderungen vornehmen zu lassen. Deshalb ist es wichtig, den Bedarf so genau wie möglich zu ermitteln. Denn dadurch können Prioritäten gesetzt werden, die mit dem verfügbaren Budget vereinbar sind.

Gut beraten zum barrierefreien Wohnen

Damit bei den Planungen keine wichtigen Details vergessen werden, kann es sinnvoll sein, professionelle Beratungsangebote in Anspruch zu nehmen. Diese lassen sich bei verschiedenen Stellen einholen:

✔ Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungsanpassung e.V. organisiert deutschlandweit Wohnberatungsangebote, Beratungsstellen sowie wichtige Einzelpersonen und Institutionen, die sich mit altersgerechtem Wohnen beschäftigen. Die BAG hilft außerdem dabei, Beratungen vor Ort zu finden.
✔ Mit Barrierefrei Leben e.V. bietet ein zweiter gemeinnütziger Verein Unterstützung zum Thema barrierefreies (Um-)Bauen an. Alle Beratungsangebote sind auf dem Online-Portal des Vereins verfügbar.
✔ Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz bietet in Kooperation mit der Architektenkammer Rheinland-Pfalz regionale und lokale Beratungen. Die Landesberatungsstelle „Barrierefrei Bauen und Wohnen“ hilft an 15 Beratungsorten und steht sonst telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung.

Weitere Anlaufstellen zum Thema barrierefreie Umbaumaßnahmen finden Sie bei den städtischen Bau- oder Gesundheitsämtern. Vor allem bei technischen und baulichen Fragen können diese weiterhelfen und Sie unter Umständen an Beratungsstellen in der Nähe vermitteln.

Die fachliche Kompetenz macht die Beratungsangebote sowohl für die Bedarfsermittlung als auch für die Planung überaus wertvoll. Denn so können Sie einen realistischen Umbau planen, der bestmöglich auf die altersbedingten und individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Darüber hinaus können die Experten dabei helfen, dass alle Planungen konform mit den gesetzlichen Anforderungen an das barrierefreie Wohnen sind. Die Berater können außerdem Unterstützung dabei bieten, erforderliche Genehmigungen einzuholen und die passenden Fördermittel (etwa von der Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW) zu beantragen.

Oma nutzt Zahnseide vor dem Spiegel

Manchmal reichen auch kleine Veränderungen aus für mehr Komfort und Sicherheit. | © bernardbodo – stock.adobe.com

Maßnahmenkatalog: Was muss wo verändert werden?

Wenn es an die Planung konkreter Maßnahmen geht, müssen Sie zunächst den Umbaubedarf ermitteln. Wo bestehen Problemstellen und Handlungsbedarf? Ebenfalls wichtig ist die Frage nach den individuellen Bedürfnissen. Die sind selbstverständlich auch im Alter sehr verschieden und müssen deshalb für den Umbau unbedingt berücksichtigt werden.

Nutzungsart der Immobilie entscheidet mit

Abgesehen von unterschiedlichen individuellen Bedürfnissen macht es für die Planungen eines Umbaus ebenfalls einen Unterschied, wie die betreffende Immobilie genutzt wird:

✔ In Mietswohnungen braucht die barrierefreie Umgestaltung die Zustimmung des Vermieters. Der muss nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (§ 554 BGB) einen Umbau dulden, sofern aus Mietersicht ein berechtigtes Interesse daran besteht. Laut BGB kann es aber auch Gründe dafür geben, dass der Vermieter den Umbau verweigert. Prinzipiell und sofern nicht anders vereinbart, trägt der Mieter die Gesamtkosten.

✔ In Eigentumswohnungen stehen Ihnen barrierefreie Umbauten frei, allerdings braucht es für Veränderungen am Gemeinschaftseigentum (Eingang, Treppenhaus etc.) die Zustimmung der Eigentümergemeinschaft. Die neue Fassung des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) vom 1. Dezember 2020 stärkt aber den Anspruch auf bauliche Veränderungen für mehr Barrierefreiheit, auch am Gemeinschaftseigentum.

✔ Hauseigentümer haben bei möglichen Umbaumaßnahmen alle Freiheiten und das auf dem gesamten Grundstück. Wer neu baut, kann früh bereits die Grundlagen für mehr Barrierefreiheit und spätere Anpassungen schaffen.

Genauso müssen die jeweiligen baulichen Voraussetzungen beachtet werden. Die Problemfelder in vielen Altbauten sind zwar die gleichen. Für die Möglichkeiten, die jeweilige Bausubstanz anzupassen, gilt das aber nicht unbedingt – sie grenzt den gewünschten Umfang des Umbaus womöglich schon erheblich ein. Ebenso kritische wie klassische Problemstellen in Bestandsgebäuden sind unter anderem

✔ enge und steile Treppen sowie kleine Räume;
✔ die Tragfähigkeit von bestimmten Bauteilen, die mit Haltegriffen oder ähnlichen Hilfsmitteln versehen werden sollen;
✔ Sanitär- und elektrische Anschlüsse – insbesondere dann, wenn Raumfunktionen verändert werden sollen.

Diese und ähnliche Gegebenheiten stecken weitgehend den Rahmen ab, in dem sinnvolle Veränderungen möglich sind. „Sinnvoll“ heißt unter diesen Umständen im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit und Machbarkeit gleichermaßen. Auch deshalb sind Beratungsangebote so wichtig: Sie helfen dabei, die jeweils besten Lösungen für den Umbau zu finden – und das für jeden einzelnen Raum.

Diese Lösungen müssen nicht zwangsläufig Maßnahmen mit hohem Zeit-, Kosten- und Arbeitsaufwand sein. Für viele Probleme gibt es Alternativen, die dennoch den Wunsch nach mehr Bewegungsfreiheit in den eigenen vier Wänden erfüllen können. In unserer siebenteiligen Serie „Einfache Mittel für mehr Barrierefreiheit“ haben wir eine Reihe solcher Alternativen vorgestellt, die vom Eingangsbereich bis zum Schlafzimmer für Verbesserungen sorgen können.

Kostenfaktoren analysieren

Die Finanzierung eines altersgerechten Umbaus gehört zu den Faktoren, die häufig als Argument gegen bauliche Anpassungen angeführt werden – die vermeintlich hohen Ausgaben schrecken viele Menschen ab. Dabei weist das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) in seiner Broschüre „Altersgerecht umbauen – Mehr Lebensqualität durch weniger Barrieren“ auf die mitunter große Spanne der Kosten hin.

Ausgaben zwischen 2.000 Euro und mehr als 40.000 Euro gibt das BMVBS für seine Modellvorhaben an und führt einige Punkte an, die zu solch gravierenden Unterschieden führen können:

✔ Umfang: Je umfangreicher die Maßnahmen, desto höher die Kosten. Besonders groß sind die Unterschiede bei individuellen Veränderungen, weil diese von Haltegriffen bis zu Grundrissänderungen sehr viele Möglichkeiten beinhalten. Am teuersten werden ganzheitliche Anpassungen von Häusern oder Wohnungen.

✔ Zustand: Sanierungsbedürftige Wohnungen eröffnen die Möglichkeit, die Maßnahmen für mehr Barrierefreiheit direkt in die Modernisierung einfließen zu lassen. Das senkt die Mehrkosten, die im Vergleich zur Standardsanierung laut BMVBS zwischen zehn Prozent und 25 Prozent betragen. In der Regel gilt: Je höher der allgemeine Sanierungsbedarf, desto geringer fallen in Relation die Kosten für den barrierefreien Umbau aus.

✔ Immobilie: Haus, Wohnung oder mehrere Wohnungen – die Art der umzubauenden Immobilie wirkt sich ebenfalls auf die Kosten aus. Das gilt genauso für die Art des Umbaus. Je individueller, desto teurer, lautet in dieser Hinsicht die Faustregel. Zudem lassen sich unbewohnte Wohnungen günstiger anpassen als bewohnte.

Aus diesen Gründen ist eine genau Bedarfsanalyse unerlässlich, denn darin können gleich die baulichen Gegebenheiten einfließen. Auf diese Weise lassen sich Möglichkeiten, Prioritäten und Kosten sehr viel anschaulicher ermitteln – und nicht zuletzt sinnvolle Entscheidungen für den Umbau treffen. Außerdem können Sie auf dieser Grundlage besser einschätzen, ob und welche Förderungen für barrierefreie Anpassungen für Ihre Pläne in Frage kommen.

Oma und Opa sind am kochen

Selbständiges Wohnen bis ins hohe Alter Förderungen machen es möglich . | © Jacob Lund – stock.adobe.com

Förderungen für den Umbau sichern

Fördermittel für einen barrierefreien Umbau gibt es von verschiedenen Stellen. Die KfW-Förderbank beispielsweise bietet ihre Zuschüsse und Kredite für derartige Maßnahmen deutschlandweit an, dazu kommen Förderprogramme auf Landes- und Kommunalebene. Finanzielle Unterstützung gibt es außerdem von den Pflegekassen.

Finanzierungen aus unterschiedlichen Programmen lassen sich allerdings häufig nicht miteinander kombinieren oder sind nur für bestimmte Zwecke vorgesehen. Deshalb ist es ratsam, sich rechtzeitig über die Konditionen der verschiedenen Förderungen zu informieren – das gibt Ihnen zusätzliche Planungssicherheit für Ihren Umbau.

Förderung der KfW

Die KfW bietet zwei Förderungen an, die sich aber nicht kombinieren lassen. Der Kredit Altersgerecht umbauen (159) ist für eine Reihe von Maßnahmen gedacht, die Barrieren reduzieren oder Einbruchsschutz und Wohnkomfort erhöhen. Sogar für den Umbau zum KfW-Standard Altersgerechtes Haus oder den Kauf einer barrierearm umgebauten Wohnung können Sie den Kredit nutzen. Der Antrag muss aber vor Beginn der Arbeiten gestellt werden.

Mit dem Investitionszuschuss 455-B für Barrierereduzierung werden zwischen zehn Prozent (Einzelmaßnahmen) und 12,5 Prozent (Umbau im Sinne des Standard Altersgerechtes Haus) der förderfähigen Kosten bezuschusst. Ausgezahlt wird das Geld nach Abschluss der Arbeiten, den Antrag müssen Sie aber ebenfalls schon vorher stellen.

Technische Mindestanforderungen der KfW

Für das barrierefreie Planen und Bauen gelten in Deutschland die Vorgaben der DIN 18040-2. Danach bedeutet Barrierefreiheit in baulichen Anlagen immer, diese auch für die uneingeschränkte Nutzung mit dem Rollstuhl zu konzipieren.

Gerade bei Umbauten in Bestandsgebäuden ist diese Vorgabe jedoch häufig kaum einzuhalten. Die Technischen Mindestanforderungen der KfW setzen deswegen niedriger an und lassen mehr Spielraum bei der barrierefreien Gestaltung – entsprechend sind auch mehr Maßnahmen förderfähig. Die Einhaltung der Mindestanforderungen muss aber durch eine Fachunternehmerbestätigung ausgewiesen werden.

Förderung der Pflegekasse

Die finanzielle Unterstützung der Pflegekasse für „Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen“ ist in erster Linie dazu gedacht, die häusliche Pflege in der eigenen Wohnung zu ermöglichen oder zu erleichtern. Der Zuschuss wird aber auch bereitgestellt, wenn mit den Maßnahmen eine möglichst selbständige Lebensführung hergestellt werden kann.

Förderungsfähig sind Menschen, die einen anerkannten Pflegegrad vorweisen können. Möglich ist dann ein einmaliger Zuschuss von bis zu 4.000 Euro. Das Geld lässt sich für verschiedenste Maßnahmen einsetzen, denn neben Umbauten sind auch technische Hilfsmittel (wie Treppenlifte) in den geförderten Leistungen enthalten.

Weitere Fördermöglichkeiten

Wenn es um barrierefreies Wohnen geht, haben die einzelnen Bundesländer jeweils eigene Förderprogramme. Im Saarland beispielsweise besteht seit Anfang 2021 ein Programm, das eigens für barrierefreie und rollstuhlgerechte Mietwohnungen gedacht ist. Mecklenburg-Vorpommern fährt ein Landesprogramm, mit dem Personenaufzüge und Lifte gefördert werden.

Daneben sind die Wohnungsämter der Städte wichtige Ansprechpartner für etwaige Förderungen. Gleiches gilt für Förderstellen im Landkreis oder der Gemeinde sowie die jeweiligen Staats- und Landesbanken.

Fördermöglichkeiten für einen altersgerechten Umbau gibt es also zahlreiche und ein wichtiger Teil der Planung besteht auch darin, diese miteinander zu vergleichen. Die Fördertöpfe sind mitunter schnell ausgeschöpft und dann bleibt nichts weiter übrig, als auf eine Chance im nächsten Jahr zu warten. Ein Grund mehr, rechtzeitig mit der Planung zu beginnen.

13.07.2021

Schlagworte

  • altersgerecht
  • barrierefreiheit
  • Maßnahmen
  • selbstbestimmt
  • selbststaendig
  • Umbau

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