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Barrierefreies Wohnen - Teil 4

Kurze Wege beim Backen und Kochen

Die ergonomische Küche

Für viele bedeutet Kochen und Backen pure Lebensfreude. Damit Sie bei körperlicher Behinderung darauf nicht verzichten müssen, gibt es einige mehr oder weniger einfache Möglichkeiten zur Umgestaltung und Einrichtung barrierefreier Küchen. Das Augenmerk liegt hier auf Funktionalität. Eine ergonomisch angepasste Küche erfordert eine sinnvolle Zuordnung von Arbeitsfeldern, um Abläufe kraftsparend und ohne große Wege durchführen zu können.

Verkürzen Sie besipielsweise Ihre Laufwege, indem Sie Herd, Spüle und Arbeitsfläche direkt nebeneinander platzieren. Sie können effektiver arbeiten und reduzieren die Sturzgefahr. Ideal ist eine Anordnung der wichtigsten Arbeitsfelder übereck. So erparen Sie sich mit einem Rollstuhl immer wieder unnötige und kräftezehrende Bewegungen vor und zurück oder können sich für die Küchenarbeit auch mal für längere Zeit setzen.

Alles eine Frage der Effizienz

Für die Arbeit im Sitzen sind unterfahr- beziehungsweise untersitzbare Kücheneinrichtungen ein Segen. Um genügend Stauraum vorhalten zu können, reicht mitunter eine für Rollstuhlfußrasten unterfahrbare Sockelhöhe von 30 Zentimeter. Echte Beinfreiheit ist mit einer standardisierten Kniehöhe von 70 Zentimetern erreicht. Ist ausreichend Platz vorhanden schafft ein Esstisch in der Küche eine zusätzlich nutzbare Arbeitsfläche und spart weite Wege beim Eindecken.

Daneben sollten Sie alle Arbeitsflächen auf Ihre Körpergröße anpassen, damit Sie sich nicht beständig bücken müssen und so Ihren Rücken schonen. Hierfür lässt sich auch der Ofen getrennt vom Herd auf Augenhöhe installieren. Ihre Wirbelsäule wird es Ihnen danken, und Sie haben Ihr Gericht immer direkt im Blick! Mit ausziehbaren Einschubleisten für das Backblech erleichtern Sie das Einschieben von Auflauf und Kuchen – außerdem müssen Sie nicht mehr so weit in den heißen Ofen greifen.

Ein Handlauf am vorderen Rand der Arbeitsplatte, rutschfester Fußboden und ausreichend Licht helfen, Stürzen und Unfällen in der Küche vorzubeugen. Die Oberschränke in Ihrer Küche sollten Sie zudem auf einer möglichst tiefen Höhe anbringen, damit Sie immer alles gut erreichen können. Alternativ gibt es auch elektronisch verstellbare Oberschränke.

Durchblick in den Oberschränken

Tauschen Sie den Schrankboden mit Sicherheitsglas aus. So sehen Sie immer, was sich noch im hinteren Teil des Schrankes versteckt.


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  • barrierefreiheit
  • ergonomie
01.12.2016

Barrierefreies Wohnen

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