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Was, wenn mir etwas passiert?

Sorgen Sie vor mit einer Notfallkarte für pflegende Angehörige

Gut, wenn man einen Plan B in der Tasche hat - Rettungsdienst beim Verladen einer Trage in den Einsatzwagen
Gut, wenn man einen Plan B in der Tasche hat | © PMDesign - stock.adobe.com

Es ist ein Albtraum für viele pflegende Angehörige und wird doch immer wieder zur Realität – was wird aus der zu pflegenden Mutter, dem an Demenz erkrankten Ehemann oder dem pflegebedürftigen Kind, wenn Ihnen etwas passiert? Mit einer sogenannten Notfallkarte sorgen Sie für den Fall der Fälle vor.

Es ist eine angsteinflößende Vorstellung: Ein Unfall auf dem Weg in den Laden nebenan, und zu Hause wartet nichtsahnend ein hilfebedürftiger Mensch. Nur selten geben sich mehrere Familienangehörige und Pflegedienste die Klinke in die Hand, werden pflegebedürftige Menschen von einem ganzen Netzwerk rundum betreut. Häufig trägt eine einzelne Person die Hauptlast der Pflege und damit auch die Verantwortung, wenn etwas passiert.

Schnelle Hilfe dank Notfallkarte

Ein bewährtes Mittel ist das Beisichtragen einer Notfallkarte. Sie gibt Ersthelfern, Notärzten oder anderem medizinischen Personal wichtige Auskunft darüber, wen es nach einem Unfall als Erstes zu informieren gilt. So kann sichergestellt werden, dass auch Ihr zu Hause wartender Angehöriger schnellstmöglich versorgt wird.

Tragen Sie die ausgefüllte Notfallkarte immer bei sich, am besten im Portemonnaie. Ein Stück Klebestreifen hilft dabei, dass sie bei der Suche nach dem Personalausweis oder der Versichertenkarte nicht übersehen wird.

Notfallkarte zum kostenlosen Download und Ausdrucken

Laden Sie sich noch heute unsere Notfallkarte herunter. Drucken, ausschneiden und ausgefüllt ins Portemonnaie. Aber bitte nicht vergessen: Sprechen Sie im Vorfeld mit Ihrer Kontaktperson und dem zu pflegenden Angehörigen darüber.

Download Notfallkarte

Wer eignet sich als Kontaktperson?

Geben Sie auf der Notfallkarte eine Kontaktperson an, die im Allgemeinen gut zu erreichen ist. Dies muss nicht zwingend jemand sein, der anschließend auch die Pflege übernimmt. Wichtig ist, dass der Ansprechpartner kurzfristige Hilfe organisiert, den Pflege- oder Kliniksozialdienst informiert, über wesentliche Besonderheiten des pflegebedürftigen Menschen unterrichtet ist und eine entsprechende Versorgung in die Wege leiten kann. Sprechen Sie im Vorfeld mit der betreffenden Kontaktperson über die relevanten Details.

Was müssen Helfer wissen?

Im besten Fall organisiert Ihre Kontaktperson nicht nur die weitere Betreuung, sondern kann bei Fragen zu Unverträglichkeiten, Medikamenten, wichtigen Therapien, Fachärzten oder Vollmachten den einspringenden Helfern Auskunft geben. Ein ausführliche Liste mit allen wesentlichen Adressdaten und einem beispielhaften Tagesplan hilft Beteiligten, sich in die Situation hineinzufinden.

Halten Sie deshalb alle wichtigen Daten in einem eigens dafür vorgesehenen Ordner schriftlich fest. Das bedeutet einiges an Arbeit, muss aber nicht von heute auf gleich passieren. Nehmen Sie sich stattdessen jeden Tag ein anderes Thema vor:

  1. Liste notwendiger Medikament inkl. Uhrzeit und Dosierung sowie Unverträglichkeiten
  2. Telefonnummer des Hausarztes, des Pflegedienstes und der Fachärzte
  3. genereller Tagesablauf wichtige Termine wie zum Beispiel Therapien
  4. Dokumente wie Krankenversicherungskarte, Patientenverfügung, Vollmachten etc.

Die Herausforderungen der alltäglichen Pflege lassen sich nur schwer bis in alle Einzelheiten zu Papier bringen. Gerade der Umgang mit den wunderlichen Eigenheiten eines lieben Menschen lassen sich nicht einfach in ein Schema pressen. Doch Sie werden sehen: Nicht nur für Sie, sondern auch für den zu pflegenden Angehörigen ist es ein beruhigendes Gefühl, wenn es im Falle eines Falles einen Plan B für die Betreuung gibt.

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