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Wundermittel Kakao

Wie ungesund ist Schokolade wirklich?

Egal wie gesund Schokolade ist - sie macht auf jeden Fall glücklich - Senior mit Trinkschokolade in der Hand, im Bart und an der Nasenspitze
Egal ob ungesund oder gesund - Schokolade macht auf jeden Fall glücklich | © simona - stock.adobe.com

Schokolade gilt nicht gerade als Inbegriff einer gesunden Ernährung. Zu viel Fett, zu viel Zucker, und damit viel zu viele Kalorien. Außerdem macht sie süchtig. Jedoch finden sich im Kakaopulver einige Inhaltsstoffe, die positive Auswirkungen auf Herz und Blutdruck haben können, Stress abbauen, Arthritis vorbeugen sowie die Gedächtnisleistung und Psyche verbessern. Es gibt sogar Wissenschaftler die meinen, Schokolade mache schlank.

Tatsächlich enthält Schokolade neben den üblichen Verdächtigen wie Fett und Zucker eine ganze Reihe von Bestandteilen wie Magnesium, Eisen, Calcium, Beta-Karotin, Vitamine E, B1, B2 und Niacin, die vor allem aus der Kakaobohne herrühren und in positiver Weise Einfluss auf unsere Gesundheit nehmen.

Allen voran die Flavonoide. Die sekundären Pflanzenstoffe kommen besonders reich in Äpfeln, roten Trauben oder Rotkohl vor und unterstützen die körpereigene Abwehr. In Labortest hat sich zudem gezeigt, dass bestimmte Flavonoide die Blutgefäße erweitern und damit als Blutdrucksenker gelten können. Sie wirken entzündungshemmend, antiviral sowie antibakteriell und schützen wie Grün- oder Schwarztee vor Stresshormonen.

Als sogenannte Antioxidantien machen sie freie Radikale unschädlich, die als Verantwortliche für schwere Krankheiten wie Arthritis, Infarkt oder Krebs in Verdacht stehen. Wissenschaftler vermuten deshalb auch eine krebsvorbeugende Wirkung.

Schokolade verantwortlich für Leistungssteigerungen im Kopf

Das Problem: Die guten Eigenschaften des Kakaos werden durch die Zugabe von Zucker und Milch wieder zunichte gemacht. So blockiert die Milch Antioxidantien und Zucker ist sicherlich ein herovrragender Energielieferant für das Gehirn, aber deckt mit ca 500 Kilokalorien pro Schokoladentafel bereits ein Viertel Ihres täglichen Energiebedarfs.

Immer wieder legen Studien eine Leistungssteigerung des Gehirns durch die Gabe von Kakao nahe oder die Verringerung von psychosozialem Stress. Wie schmal dabei der Grat zwischen Wissenschaftlichkeit und reiner Spekulation sein kann, macht ein Artikel im Magazin Spiegel deutlich, der die Methodik einer Veröffentlichung im Fachmagazin „Neurology“ auseinanderpflückt.

Negative Auswirkungen von Schokolade auf die Gesundheit

Letztlich stecken die positiven Eigenschaften im Kakao, nicht im industriell verarbeiteten Endprodukt Schokolade. So empfehlen Mediziner, wenn überhaupt, den Verzehr von Bitterschokolade mit 70 Prozent Kakaoanteil – und dann auch nur Tagesdosen von maximal 20 Gramm. Denn neben all den positiven Eigenschaften hat Schokolade auch einige gravierende Nachteile:

  • Der hohe Fett- und Zuckergehalt steigert das Risiko, an Übergewicht und den damit verbundenen Herz-Kreislauf-Problemen zu erkranken.
  • Je nach Herkunft ist der Kakao mit mehr oder weniger Cadmium belastet. Auch wenn es noch keine Grenzwerte für Schokolade gibt, steht das Übergangsmetall in Verdacht, für Knochen- und Nierenschäden verantwortlich zu sein.
  • Schokolade steht in Verdacht, die Entstehung gewöhnlicher Akne (Acne vulgaris) zu begünstigen.

Der regelmäßige Verzehr von Schokolade macht schlank

Die beschriebenen Gesundheitsrisiken decken sich weitestgehend mit den üblichen Vorurteilen gegenüber Süßigkeiten wie Schokolade. Die Ergebnisse einer Untersuchung der University of California, San Diego zu den gesundheitlichen Auwirkungen des Schokoladenkonsums rütteln jedoch ordentlich an den Grundfesten landläufiger Überzeugungen.

So wurde in der Forschungsarbeit festgestellt, dass Menschen, die moderat und regelmäßig Schokolade verzehren, signifikant schlanker sind, als Menschen, die keine Schokolade essen. Das Fazit der Studie ist dabei umso erstaunlicher, da der Genuss von Bitterschokolade in den USA weit weniger verbreitet ist als in Europa, das Ergebnis also auch die besonders fett- und zuckerhaltige Vollmilchschokolade rehabilitiert.

Warum Schokolade in Maßen konsumiert zu einer schlankeren Figur führen soll, konnte allerdings noch nicht abschließend geklärt werden. Die Wissenschaftler vermuten einen positiven Einfluss von Schokolade auf den Blutzucker, den gesamten Stoffwechsel und damit auch auf den Body-Mass-Index. So lange sich hier keine klare Aussage treffen lässt, bleibt den Liebhabern von Schokolade wohl nur eines: regelmäßig zugreifen, aber in Maßen.

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