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Gesundheit

Die häufigsten Alterskrankheiten - und wie Sie ihnen vorbeugen können

Zufriedener älterer Mann bei sich zuhause
Das Alter bringt viele körperlichen Veränderungen und mitunter Erkrankungen mit sich. Vor allem gegen Letztere gibt es aber vorbeugende Maßnahmen. | © Rido – stock.adobe.com

Älter zu werden bedeutet nicht automatisch, krank zu werden. Viele Senioren führen ein gesundes und vitales Leben – bis ins hohe Alter. Je älter wir werden, umso anfälliger wird unser Organismus jedoch für die Entwicklung bestimmter Erkrankungen.

Es zeigt sich ein typisches Spektrum an Krankheitsbildern und Gesundheitsbeschwerden, die vor allem ältere Menschen betreffen. Das Risiko für Mehrfacherkrankungen ist im Alter ebenfalls erhöht – Mediziner sprechen in dem Fall von Multimorbidität. Im folgenden Ratgeber erläutern wir, welche Veränderungen sich mit dem Älterwerden einstellen. Wir listen die häufigsten Alterskrankheiten auf und verraten, wie Sie ihnen vorbeugen können.

Die Zeichen der Zeit: Veränderungen im Alter

Der Alterungsprozess bringt körperliche Veränderungen mit sich: Der Stoffwechsel arbeitet langsamer und die Leistungsfähigkeit sinkt. Einige Körpersysteme, die in jungen Jahren einwandfrei funktionieren, lassen im Alter nach. Der Körper kann außerdem schädliche Einflüsse schlechter kompensieren. Von diesem Prozess sind Körperfunktionen, Organe sowie der Geist betroffen.

Haut

Etwa ab dem 30. Lebensjahr verliert die Haut an Elastizität, Festigkeit und Feuchtigkeit. Eine Verlangsamung des Zellstoffwechsels setzt ein. Das Unterhautfettgewebe bildet sich Schritt für Schritt zurück. Die Haut wird dünner und verliert an Spannkraft und Frische – es bilden sich Fältchen. Hautveränderungen wie die sogenannten Altersflecken sind ebenfalls möglich.

Knochen und Muskeln

Die Knochendichte nimmt mit zunehmendem Alter ab. Auch der Kalziumspiegel fällt – die Knochen sind dadurch weniger belastbar und anfälliger für Frakturen.

Ab dem 30. Lebensjahr kann ein altersbedingter Muskelabbau einsetzen. Das Muskelgewebe verliert an Masse und die Anzahl der Muskelfasern reduziert sich. Die fehlende Muskelmasse wird meist durch Fett- und Bindegewebe ersetzt, wodurch die Muskelkraft sinkt. Gebrechlichkeit und Balancestörungen können die Folgen sein.

Sinnesorgane

Das Sehvermögen lässt mit zunehmendem Alter nach. In unseren Augenlinsen lagern sich von Geburt an Substanzen ab, die mit dem Älterwerden eine Verdickung und Trübung verursachen können. Die Linsen verlieren an Elastizität und können nicht mehr ausreichend scharf gestellt werden, was zu Alterssichtigkeit führt. Hinzu kommt eine Reduktion der Tränenproduktion, wodurch die Bindehaut austrocknen kann.

Auch die Altersschwerhörigkeit ist ein Thema, denn die Leistungsfähigkeit unseres Gehörs nimmt im Laufe der Jahre ab. Der Hörverlust ist auf altersbedingte Verschleißerscheinungen im Innenohr zurückzuführen. Hörnerv und Hörzentrum weisen ebenfalls Beeinträchtigungen auf.

Weiterhin kann die Geruchs- und Geschmackswahrnehmung nachlassen, da mit fortschreitenden Jahren Riechzellen verloren gehen.

Eine ältere Frau mit Brille

Im Alter verschlechtert sich das Sehvermögen. | © Hunor Kristo – stock.adobe.com

Gehirn

Im Laufe der Zeit verliert das Gehirn leicht an Volumen. Diese Veränderungen führen dazu, dass die Merkfähigkeit abnimmt und Aufmerksamkeit sowie Konzentrationsfähigkeit sinken.

Atmung und Herz-Kreislauf-System

Während des Alterungsprozesses verringert sich die Elastizität der Lunge. Die Zahl der Lungenbläschen und kleinen Blutgefäße geht zurück und die Atemwerte für die Ein- und Ausatmung können sich verschlechtern. Es wird weniger Sauerstoff ins Blut aufgenommen und der Körper reagiert schlechter auf Belastungen.

Im Herzmuskel kann sich zunehmend Fett- und Bindegewebe einlagern. Während das Herz an Gewicht zunimmt, nimmt seine Muskelmasse ab. Die Leistungsfähigkeit des Herzens wird geringer. Die Herzfrequenz sinkt, der arterielle Blutdruck steigt leicht an.

Nieren und Blase

Mit zunehmenden Jahren kann die Funktionstüchtigkeit der Nieren nachlassen. Beckenboden, Blasenmuskel und Schließmuskel des Afters können ebenfalls an Kraft und Elastizität verlieren, weshalb ältere Menschen häufig nachts zur Toilette müssen.

Darm und Verdauung

Im höheren Alter lässt die Produktion von Hormonen und Verdauungsenzymen nach. Erkrankungen des Magen-Darmtraktes wie Verstopfung und Durchfall können zunehmen.

Immunsystem

Das Knochenmark wird im Alter zunehmend durch Fettgewebe ersetzt. Die Anzahl der roten und weißen Blutkörperchen nimmt ab – ältere Mensch produzieren somit weniger Antikörper. Das Immunsystem arbeitet langsamer und braucht länger, um Bakterien und Viren abzuwehren.

Hinweis: Der Alterungsprozess verläuft bei jedem unterschiedlich. Ausschlaggebende Einflussfaktoren sind unsere Gene, diverse Umweltbedingungen und der individuelle Lebensstil. Wir können körperlichen Veränderungen somit mit simplen Anpassungen im Alltag entgegenwirken.

Älterer Mann bei der Gartenarbeit

Wer sich regelmäßig bewegt und aktiv ist, hält seinen Körper gesund. | © prostooleh – stock.adobe.com

Typische Krankheiten im Alter: Ursachen und Vorbeugung

Durch technologische Neuerungen und medizinische Fortschritte ist es möglich, dass Menschen immer älter werden. Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass in den vergangenen 150 Jahren die Lebenserwartung in Deutschland stark gestiegen ist: Aktuell liegen die Werte bei 78,5 Jahren für Männer und 83,4 Jahren bei Frauen. Trotz aller Fortschritte steigt mit zunehmendem Alter das Risiko für bestimmte Krankheiten.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Zu den typischen Alterskrankheiten gehören Beeinträchtigungen des Herz-Kreislaufsystems. Ab Mitte 30 kann die Elastizität der Gefäße kontinuierlich nachlassen und der Herzmuskel wird schwächer. Aufgrund der veränderten Leistungsfähigkeit des Herzens steigt das Risiko für Herzerkrankungen wie Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck.

Vorbeugende Maßnahmen

Die Ursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind vielseitig. Sicher ist jedoch, dass sich eine gesunde Lebensweise positiv auf den Blutdruck auswirkt und somit die Gefahr für einen Herzinfarkt reduziert.

Wer sich regelmäßig bewegt, wirkt dem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Alter entgegen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät, wöchentlich etwa 150 Minuten aktiv zu sein. Hierzu gehören auch Betätigungen wie Spaziergänge und Gartenarbeiten – jeder Schritt zählt. Walken, Radfahren und Schwimmen ist ebenfalls empfehlenswert. Viele Sportvereine und Fitnessstudios bieten Kurse für ältere Menschen an. Wichtig ist, vorab von einem Arzt abklären zu lassen, ob Einschränkungen bestehen.

Weiterhin ist ein bewusster Umgang mit Zucker und Fetten wichtig. Mit zunehmendem Alter benötigt unser Körper weniger Kalorien. Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung mit Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen und Mineralstoffen wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislaufsystem aus.

Gesundheits-Check-ups zur Früherkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind ebenfalls zu empfehlen.

Diabetes mellitus

Ältere Menschen leiden häufiger an Diabetes-Typ-2. Der Körper kann die zugeführten Nährstoffe somit nicht mehr in Energie umwandeln. Der Zucker bleibt im Blut und der Blutzuckerspiegel steigt an. Die Ursachen für diese Zuckerkrankheit sind unterschiedlich. Häufig spielen genetische Faktoren und Übergewicht eine Rolle.

Vorbeugende Maßnahmen

Auch im Alter lohnt es sich, eine angemessene Gewichtskontrolle zu verfolgen und den Body Mass Index (BMI) im Blick zu haben. Bei Übergewicht ist eine ausgewogene Diät sinnvoll. Wer ausreichend Obst, Gemüse und Vollkornprodukte zu sich nimmt, senkt das Risiko für Diabetes-Typ-2. Darüber hinaus übt Bewegung einen direkten Einfluss auf den Blutzucker aus.

Osteoporose

Nach Angaben des Netzwerks Osteoporose e.V. verlieren unsere Knochen etwa ab dem 35. Lebensjahr an Substanz. Durch die Abnahme der Knochendichte werden die Knochen poröser.

Der allmähliche Verlust der Knochendichte ist ein normaler Alterungsprozess. Wird jedoch zu viel Knochensubstanz abgebaut, sprechen Mediziner von Osteoporose. In diesem Fall sind die knochenabbauenden Zellen (Osteoklasten) um einiges aktiver als die knochenaufbauenden Zellen (Osteoblasten).

Bei Frauen ist nach den Wechseljahren das Risiko für Osteoporose erhöht, da die knochenschützende Wirkung des Östrogens nachlässt: Östrogen reduziert die Aktivität der knochenabbauenden Zellen. Weitere bekannte Ursachen sind Bewegungsmangel sowie ein Mangel an Vitamin D.

Vorbeugende Maßnahmen

Eine vollwertige und gemüsereiche Ernährung mit ausreichend Kalzium ist essenziell, um Osteoporose vorzubeugen. Folgende Nahrungsmittel sind besonders kalziumreich:

  • Milchprodukte
  • bestimmte Mineralwasser
  • Gemüsesorten wie Grünkohl und Brokkoli

Damit der Körper das Kalzium aufnehmen und in die Knochen einbauen kann, benötigt er Vitamin D. Somit sollte auf eine adäquate Vitamin-D-Versorgung geachtet werden. Wer zusätzliche Risikofaktoren wie Rauchen und starken Alkoholkonsum meidet und auf ausreichende Bewegung achtet, kann das Erkrankungsrisiko weiter reduzieren.

Grauer Star

Da die Augenlinsen mit den Jahren an Flexibilität verlieren, kann es zu einer Linsentrübung kommen. Sie wird als Katarakt (Grauer Star) bezeichnet. Die Betroffenen sehen zunehmend verschwommen. Rund 90 Prozent aller Fälle von Grauem Star sind Alterskatarakte (Grauer Altersstar).

Vorbeugende Maßnahmen

Dass sich einem Katarakt vorbeugen lässt, ist nicht wissenschaftlich belegt. Vermutet wird jedoch, dass Rauchen das Risiko erhöht. Wer das Rauchen einstellt, könnte somit das Erkrankungsrisiko senken. UV-Licht steht ebenfalls in Verdacht, die Entstehung eines Katarakts zu begünstigen. Daher ist es ratsam, auf ausreichenden Sonnenschutz zu achten und die Augen mit einer Sonnenbrille zu schützen.

Eine Gruppe Senioren beim Kartenspielen

Hobbys und Aktivitäten mit anderen beugen Depressionen vor. | © Alexandra W/peopleimages.com – stock.adobe.com

Depressionen

Mit fortschreitendem Alter steigt das Risiko, eine Depression zu entwickeln. Nicht selten liegt die Ursache in einer Vorerkrankung. Auch Schlafstörungen sowie die Einnahme bestimmter Medikamente erhöhen das Risiko für Depressionen. Die späte Lebensphase ist häufig von Verlusten gekennzeichnet, was ebenfalls ein Auslöser für depressive Entwicklungen sein kann.

Vorbeugende Maßnahmen

Wer aktiv am Leben teilnimmt, reduziert die Wahrscheinlichkeit für eine Depression im Alter. Hobbys halten aktiv. Sie schaffen soziale Kontakte und halten davon ab, ins Grübeln zu geraten. Auch ehrenamtliche Tätigkeiten können helfen. In vielen Städten gibt es Freiwilligendienste, an die Sie sich wenden können.

Sport und eine ausgewogene Ernährung halten fit – und ein gesunder Körper ist weniger anfällig für Beschwerden. Gruppenaktivitäten wie Sportgruppen sorgen außerdem für einen zwischenmenschlichen Austausch und beugen einer eventuellen Vereinsamung vor.

Demenz

Einige neurologische Erkrankungen treten im Alter häufiger auf. Zum Beispiel die Demenz, die sich durch ein anhaltendes Defizit der kognitiven, sozialen und emotionalen Fähigkeiten äußert. Es gibt viele Demenzen – Alzheimer gehört zu der bekanntesten Form. Die Ursachen für die Entstehung der Erkrankung sind bis heute nicht vollständig geklärt.

Es wird angenommen, dass neben genetischen Faktoren auch Umwelteinflüsse und der individuelle Lebensstil eine Rolle spielen. Was schädlich für unseren Körper ist, schadet gleichfalls dem Gehirn: Übergewicht, Bewegungsmangel und Bluthochdruck können die Entstehung einer Demenz begünstigen.

Vorbeugende Maßnahmen

Es gibt Hinweise, dass Omega-3-Fettsäuren das Risiko für Demenzerkrankungen reduzieren. Allerdings nicht allein, sondern in Einklang mit Bewegung, kognitivem Training und einer gesunden Ernährungsweise. Die WHO rät, dass ausreichend Obst, Gemüse, Fisch, Olivenöl und Vollkornprodukte auf dem Speiseplan stehen sollte.

Der Mensch ist ein soziales Wesen: Der Austausch mit Familie und Freunden ist gut für unser Wohlbefinden. Er aktiviert das Gehirn und hilft, einer Demenz vorzubeugen.

Harninkontinenz

Harninkontinenz zählt zu den häufigsten Krankheiten im Alter. Die Ursachen können unterschiedlich sein. Hauptsächlich ist die erschlaffende Muskulatur rund um die Harnröhre für das Leiden verantwortlich. Bei Männern kann außerdem eine Vergrößerung der Prostata der Auslöser sein.

Vorbeugende Maßnahmen

Eine prophylaktische Maßnahme besteht darin, den Beckenboden durch regelmäßiges Training zu stärken. Übergewicht steigert den Druck im Bauchraum und sollte somit vermieden werden.

Ein gesunder Lebensstil übt großen Einfluss auf die Harninkontinenz aus. Nikotin ist beispielsweise ein Stoff, der die Blase reizt. Es ist daher sinnvoll, sich das Rauchen abzugewöhnen.

Verstopfung zählt ebenfalls zu den Risikofaktoren. Starkes Pressen auf der Toilette schwächt die Beckenbodenmuskulatur – eine gesunde und ballaststoffreiche Ernährung ist somit essenziell.

Fazit

Das Immunsystem wird mit den Jahren schwächer. Der Organismus kann nicht mehr so schnell auf Bakterien und Viren reagieren und wir sind anfälliger für Krankheiten. Zu den typischen Krankheitsbildern im Alter gehören zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, Osteoporose und Demenz. Die gute Nachricht: Wir sind nicht allen Alterskrankheiten schonungslos ausgeliefert.

Eine gesunde Lebensführung ist die wirksamste Maßnahme, um möglichst gesund alt zu werden und die körperliche und geistige Fitness lange aufrechtzuhalten. Wer auf ausreichend Bewegung und eine ausgewogene Ernährung achtet und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wahrnimmt, kann vielen Erkrankungen im Alter erfolgreich entgegenwirken.

 

 

 

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